2. Chance für die Teilnahme am Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“

Anmeldeschluss wurde auf den 30.06. verschoben. FDP: Jetzt muss gehandelt werden.
In der letzten Ortsratssitzung waren sich die Räte in Eiweiler und Wahlschied einig, dass aus Zeitgründen an dem Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ dieses Jahr nicht mehr teilgenommen werden soll. Dies beschloss z. B. der Ortsrat in Eiweiler am 14.04. Anmeldeschluss war zu diesem Zeitpunkt noch der 24.04. Man war auch der Meinung, dass man eventuell im nächsten Jahr teilnehmen könnte. Nur stellt sich der Sachverhalt wie folgt dar, dass dieser Wettbewerb auf Kreisebene nur alle 3 Jahre stattfindet. In den Folgejahren werden aus den Kreissiegern die Landes- und Bundessieger ermittelt. Somit wäre die nächste Möglichkeit zur Teilnahme eigentlich erst wieder 2017.
Nun wurde aber vom Regionalverband der Anmeldeschluss glücklicherweise auf den 30.06. verschoben. Zum Stand 12.05. hatte sich erst ein Ort gemeldet. Jetzt heißt es also schnell sein. Gerade für Eiweiler ist dies eine einmalige Chance, die nicht verschlafen werden darf, kommt doch in diesem Jahr die Saarbahn nach Lebach und Dank einer Bürgerinitiative wurde die Grundlage für schnelles Internet in Eiweiler gelegt. „Gerade unser Eiweiler ist z. B. mit einer Metzgerei, einer Bäckerei, einem Obstladen, einer Bank, einer Tankstelle und Friseuren vorbildlich versorgt. Wir haben ein funktionierendes Vereinsleben und eine vorbildliche Vereinsgemeinschaft,“ so Alexander Heinz, Spitzenkandidat der FDP für den Ortsrat in Eiweiler. Auch die Grundschule und das Neubaugebiet sichern die Zukunft unseres Ortes ab. Ein weiteres Beispiel für bürgerliches Engagement ist die Teilnahme des Ortsteils Kirschhof vor ein paar Jahren an der Aktion „Tatort Dorfmitte“ bei der mit finanzieller Unterstützung des Landes und vielen ehrenamtlichen Arbeitsstunden ein wunderschöner Pavillon entstanden ist. Eine weitere Bürgerinitiative „Gegenwind rund um Eiweiler“ setzt sich für den Erhalt unserer Wälder und den Schutz vor möglichen negativen Auswirkungen von Windkraftanlagen ein. All diese Beispiele sprechen dafür, schon dieses Jahr teilzunehmen. Nun sollte umgehend ein Runder Tisch des Ortsrates, den Vereinen und der Vereinsgemeinschaft, den Bürgerinitiativen sowie weiterer interessierter Bürger stattfinden, an dem weitere Ideen erarbeitet werden.